15.12.2017

Hier ist der ungekürzte Leserbrief von Herrn Ringhoff:


Antwort auf den WN-Artikel :

Klage verzögert Verkehrskonzept

Das Verkehrskonzept verzögert sich nun zum 9. oder 10. Male.

Nicht nur Gegner des Konzeptes sehen im Rechtsverfahren einen Erfolg, sondern alle interessierten und betroffenen Essener Bürger.

Planungen über CAD o.ä. lassen eine sehr hohe Auflösung bzw. Vergrößerung zu, so dass auch im frühesten Planungsstadium " Überplanungen"

in private Grundstücke erkennbar sind.

Die Angaben von Frau Lenz der Stadt Essen sind irreführend und unvollständig.

Es handelt sich hierbei nicht um "zeichnerische Ungenauigkeiten" o.ä.

sondern um rechtswidrige Planungen. Es ist nicht das erste Mal, dass Planungsfehler festgestellt und korrigiert werden mußten.

Fakt ist, dass die Verkehrskonzeptplanung, diesmal per Gerichtsanordnung, korrigiert werden mußte. Wenn diese Klage nicht eingereicht worden wäre, ein "Zurückrudern des dann vollzogenen Rechtsbruches" wäre nach Faktenschaffung annähernd unmöglich gewesen. Bürgerinformation sieht anders aus.

Weiter wurde nicht auf das Wesentliche der VG-Schriftsätze Bezug genommen, indem u.a. richterlich festgestellt wurde, dass die Stadt Essen darüber hinaus rechtswidrig handelt, da kein Planfeststellungsverfahren durchgeführt wurde.

Die Stadt Essen verstößt gegen geltendes Baurecht.

Rainer Ringhoff



Werdener Nachrichten 15.12.2017






8.12.2017


Werdener Nachrichten 8.12.2017







5.12.2017


Leserbrief: Umgestaltung des Werdener Rathausvorplatzes

Der Bezirksbürgermeister wundert sich, dass von Seiten der
Bevölkerung zur Umgestaltung des Rathausvorplatzes -als Teil
des Verkehrsverlagerungskonzeptes- wenig zu hören sei.
Nein, das ist nicht verwunderlich. Aufschluß hierüber gibt
z.B. die Befürworter-Meinungs-Pin-Wand mit den Bürgeräußerungen.

Nun zum Aktuellen:
Das VG Gelsenkirchen hat zum Verkehrskonzept gesprochen.
Der Rat der Stadt Essen hat demzufolge am 28.11.17 die Planung
zum Beschluß vom 12.7.17 gem. Gerichtsbeschluß revidieren müssen,
weil diese in der veröffentlichten Fassung rechtswidrig war.
So sahen wir es, so sah es auch das Verwaltungsgericht.
Und die Juristen der Stadt, im Rat und der Bezirksvertretung wollen
nicht gewußt haben, dass die Inanspruchnahme von Privateigentum
nach Gutsherrenart rechtswidrig ist? Das ist mehr als peinlich.
Da werden Konzeptgegner gehalten, gültiges, allgemein bekanntes
Recht einzufordern.

Die Stadt ist sich ausweislich der Begründung des Baubeschlusses
des VG Gelsenkirchen bewußt, dass sie mit dem Verzicht auf ein
Planverfahren rechtswidrig handelt.

Sehen wir es sportlich: Die Ortspolitik hat den Werdener das
Verkehrsverlagerungskonzept als ein „Hole in one“ beschrieben,
und nun steht fest, es hatte nicht einmal „Platzreife“.

Rainer Ringhoff, Essen



Werdener Nachrichten 3.12.2017


https://waddische.de/die-werdener-nachrichten-ausgabe-472017/#comments


1.12.2017

Werdener Nachrichten

































































28.10.2017

Die Abteistraße wird mit GEGENVERKEHR

3 - 5 spurig,

denn der Verkehr wird nur verlagert!

WAZ












ein Rechtsklick: Grafik anzeigen, anklicken und der Text wird vergrößert



Zitat: " ein betroffener Anwohner"

ist ein Anwohner, hinter dem viele betroffene Anwohner stehen, mit

intensiver Vorbereitung und Prozessbegleitung der B 224 Werden Interessengemeinschaft.

Eine Sammelklage vor dem VG Gelsenkirchen war nicht möglich




22.10.2017


Hier ist der ungekürzte Leserbrief von Frau Uta Kromer:

Zitat:

Ich bin der Meinung, dass man das "Verkehrschaosprojekt" solange durch Klagen verhindern sollte, dass bis, wie beim Tunnelprojekt, kein Geld mehr dafür da ist. Kindergärten, Schulen etc. warten schon lange ..

Die Grüne Harfe, auf der hochwertige Häuser/Villen für leitende Angestellte von Krupp gebaut werden sollten, wurde kurz nach dem Verfüllen der ehemaligen, nicht kartierten Bergbaustollen und dem Anschluss des Geländes an die Infrastruktur, von Krupp an andere Bauträger verkauft und anderweitig vermarktet. Dann werden am Frielingsdorfweg, auf dem Gelände des Autohauses Boden an der Heidhauser Str. und beim Kamillushaus an der Velberter Str. Mehrfamilien/Einfamilienhäuser gebaut werden und die Geno Bank baut mit der Grenzland Bau GmbH zwei Häuser mit 18 Mietwohnungen am Scheppener Weg. Nun wird als letzte freie Grünfläche, die Hundewiese, zugebaut. Wo haben Eva Fendel & Stadtplaner Frischluftschneisen in Werden, Fischlaken und Heidhausen bei schon stattfindendem Klimawandel vorgesehen? Erhalten die Neubauten verpflichtend begrünte Dächer/Gründächer? Erhalten alle Straßen Baumbeete? Welche Lärmschutzmaßnahmen sind am Platz beim Ludgerusbrunnen und dem Rathausvorplatz vorgesehen (ich hatte in den WN einige Vorschläge gemacht), der ja der Kommunikation dienen sollen, damit man sein eigenes Wort verstehen kann? Sind Luftfiltergrünwände vorgesehen? Sind jeweils Fahrradspuren und Fahrradpark/Stellplätze im Zentrum und nicht jwd. vorgesehen? Wo werden genügend Parkplätze für die Autos der Neuwerdener/fischlaker/heidhauser und den wegfallenden an der Abteistr. geschaffen? Der Parkplatz "Werdener Feintuchwerke" ist schon früh morgens von den Angestellten der beiden Krankenhäuser zugeparkt und fällt somit praktisch für andere bis zum frühen Abend weg. Ich bin mit Horst Leiermann und VIELEN Werdenern der Meinung, dass man die 7 Mio. für das "Verkehrsumverteilungskonzept" (wird wahrscheinlich teuerer) sich ersparen und das Geld sinnvoller investieren sollte, weil die Abgase, die Feinstaube und der Lärm (trotz Flüsterasphalt und Tempo 30km) auch nur umverteilt und nicht vermindert werden; im Gegenteil durch die Neubauten wird das alles und der Verkehr zunehmen. Durch die Dreispurigkeit der Abteistr. wird sie als Einkaufsstr. mittelfristig wegfallen. Wer will denn da noch in Ruhe einkaufen können/sollen? -  (Geschäftsleerstände) Der Leinwebermarkt, der städtebauliches Potential birgt, wird noch mehr veröden bzw., wenn die Bungertstr. mehr Verkehr aufnehmen soll, noch unattraktiver werden. Ich frage mich, ob da wirklich kompetente, vorausschauende Stadtplaner im Amt sitzen. Ich bin der Meinung, dass man das "Verkehrschaosprojekt" solange durch Klagen verhindern sollte, dass bis, wie beim Tunnelprojekt, kein Geld mehr dafür da ist. Kindergärten, Schulen etc. warten schon lange ... Uta Kromer Kathagen 34


Werdener Nachrichten vom 20.10.2017














































15.9.2017

WAZ




8.9.2017

Werdener Nachrichten 8.9.2017

















3.9.2017

FAZ

Kommentar :   Manchmal braucht es Vorfahrt für Autos

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/kommentar-manchmal-braucht-es-vorfahrt-fuer-autos-15179210.html#void


Eine Überschrift in den Kommentaren lautet:

Die rote Welle kam mit den Grünen!

In einem anderen Kommentar:

Man denke auch an den geradezu grotesken Grünen-Geniestreich, Busse direkt auf der Fahrbahn halten zu lassen um den Verkehr zu entschleunigen.

Das kommt uns doch sehr bekannt vor.

Die vorhandene sichere Busbucht, besonders für die Schüler, am Marktplatz entfernen.

Das Halten der Busse auf der Fahrbahn umschreibt die Politik dann mit dem Wort:

BUSKAP



2.9.2017

Es spricht uns die relevante Betrachtung von

Markus Brylka*      

wirklich sehr aus dem Herzen.

Das ist auf jeden Fall lesenswert..

*http://www.verkehrskonzept-werden.de/


http://waddische.de/die-werdener-nachrichten-ausgabe-352017/#comments

Ein Gedanke zu „Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 35/2017“

Markus Brylka - 2 September, 2017 um 16:43

Antwort zu Ludger Hicking-Göbels „Verkehrskonzept muss und wird kommen“


Lieber Herr Hicking-Goebel,
ich bin auch froh, in einem Land leben zu dürfen, in dem Hinz und Kunz ihre Meinung sagen dürfen, auch dann, wenn sie inhaltlich jedes Fachwissens entbehrend und mehr süffisant und durch Arroganz geprägt der Freiheit der Meinungsäußerung fröhnend als auch nur ansatzweise die wirklichen Probleme des Verkehrs-konzeptes zu verstehen und selbiges zu überschauen, ihren Unmut über die Wahrnehmung demokratischen Rechts wahrnehmen und für ihre Sache bereit sind mit eigenen finanziellen Mitteln zu klagen.


Dies ist ein modernes Rittertum, in dem sich einige stark machen für sich und andere, deren Existenzen gefährdet werden durch eine aus Unwissenheit und Parteibuch sowie unbekannten Gründen oder falscher Loyalität


abgegebene Stimme,

die keine persönliche Verantwortung für ihr Handeln fürchten muß


und doch ein Konzept beschliessen durfte, das in Werden NICHTS zum Positiven wendet aber einigen wenigen Immobilienbesitzern, die zudem anteilig lieber die eigene Tasche als das Wohl der Bürger im Auge hatten, einen Vorteil zu Ungunsten der übrigen Bevölkerung verschafft, und so unter der Nutzung demokratischer Regeln das Unsägliche Verschieben von Verkehrsströmen von a nach b als einen Erfolg ansehen wollen, der keiner ist.


Sich darüber aufzuregen, dass die Gegenseite ihr Recht auf Klage nutzt, um Werden vor diesem Ding zu schützen, zeugt von unfair play und schlechten Manieren.












 siehe auch 19.8.2017



25.8.2017

Werdener Nachrichten





















Dieser Text war mit im Leserbrief von Herr Ringhoff:


Eine mal vorgegebene Durchfahrtreduzierung für Werden ist ausgeschlossen!

  

Halt ohne Rückstau?

Bushaltestelle Basilika

Nach der Simulation fährt ein Bus fast ohne vor- und nachlaufendem Verkehr.

Diesen Sachverhalt konnten wir in der Realität noch nie feststellen.

Lt. Simulation sollen die haltenden Busse im Minutentakt auf der 1. Fahrspur keinen Rückstau auslösen.

Durch Selbstversuch (Halten auf der 1. Fahrspur für ca. 30 Sek.) kann jeder feststellen, dass die Simulation nichts mit der heutigen Realität zu tun hat.

Die neue Gefahr Fahrbahngrenze = Wartegrenze für Busnutzer wird ignoriert.






























Dieser Leserbrief bringt es auf den Punkt:









 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



19.8.2017


Alleinige Durchgangsstraße Abteistraße würde zum schlimmsten Nadelöhr aller Zeiten!


Die Stadt Essen nimmt es billigend, ja fördernd in Kauf, dass gesetzesüberschreitende Lärm- und Luftschadstoffe der Qualität "Gladbecker Straße" sich erst in  Werdendann auf ganz Essen ausweiten. 

Die Kosten für die Verschlechterung von ca. 10 Mio € hat der Steuerzahler zu tragen. Folgekosten nicht darin enthalten.

Und das soll, lt. eines Ortspolitikers,  zukunftsorientierte Planung sein und Bestand für die nächsten 50 Jahre haben?


19.8.2017












Luftschadstoffe u. Lärmüberschreitungen haben keine Grenzen

und bleiben nicht in einem  "Zuckerwürfel" am Straßenrand liegen


Umfahrung der B 224


Eine Lösung für über 10.000 Anwohner von Karnap, Vogelheim, Altenessen, Nord-, West-, Süd-Viertel, Rüttenscheid, Bredeney, Werden und Heidhausen.
























18.8.2017

Werdener Nachrichten 18.8.2017



















17.8.2017

Die Antwort bezieht sich auf einen Leserbrief, veröffentlicht im Werdener Kurier am 16.7.17


https://www.lokalkompass.de/dortmund-sued/politik/antwort-auf-den-leserbrief-von-herrn-hicking-goebels-vom-160817-d783862.html





12.8.2017

Werdener Nachrichten 11. Aug. 2017

Bürger klagen gegen das Werdener Verkehrskonzept

Zitat Daniel Schwarze:

"....In eine Entscheidung, sei es durch eine Abstimmung oder sonstiges, sind die Werdener nicht eingebunden worden" sagt er und resümiert:

"Nur das Anhören der Bürger-Meinung reicht nicht."


Wollen einige Politiker/innen die Bürger täuschen, weil sie immer wieder jetzt noch von einer "Bürgerbeteiligung" sprechen?

FAKT ist:

Bürgerinformation

ist keine

Bürgerbeteiligung*

*Der Verwaltungsvorstand hat am 22.06.2010 unten stehende Grundsätze der Bürgerbeteiligung für die Stadt Essen beschlossen:

https://www.essen.de/rathaus/aemter/ordner_2/brgerorientierung/grundsaetze_der_buergerbeteiligung.de.html
























7.8.2017

Mehrere Werdener klagen gegen das Verkehrskonzept für ihren Stadtteil.: Radio Essen



https://www.radioessen.de/essen/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2017/08/07/article/-539c5e29b5.html





Siehe AKTUELL 2017 Offener Brief vom 25.4.2017 an Herrn Oberbürgermeister Kufen

  1. Der Rat hat eine 25%-ige Verkehrsentlastung für den Ortskern Werdens im Rahmen des  Beschlusses im Bebauungsplanverfahren Grüne Harfe beschlossen.

  2. Die Verwaltung hat handschriftlich die 25% gestrichen und nur eine Entlastung beauftragt.

 




                                         (Entlastung des Ortskerns Werden)



Man sieht sich vor Gericht

https://www.lokalkompass.de/essen-werden/c-politik/man-sieht-sich-vor-gericht_a781589  




29.7.2017

NRZ

Fahrverbote

Stadt Essen sträubt sich gegen Fahrverbot für Diesel-Autos

Michael Mücke 29.07.2017 - 06:00 Uhr


https://www.nrz.de/staedte/essen/stadt-straeubt-sich-gegen-fahrverbot-fuer-diesel-autos-id211399357.html




25.7.2017


Werdener CDU nimmt Stellung zum Verkehrskonzept


https://www.waz.de/staedte/essen/kettwig-und-werden/werdener-cd-nimmt-stellung-zum-verkehrskonzept-id211352453.html



„Spaltung verhindern“ - Essen-Werden - lokalkompass.de

http://www.lokalkompass.de/essen-werden/politik/spaltung-verhindern-d778506.html





„Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 29/2017“


http://waddische.de/die-werdener-nachrichten-ausgabe-292017/#comments


Dr. Hans Jörgens - 25 Juli, 2017 um 16:59


Mehr als Flüsterasphalt senkt Tempo 30 den Lärm und verringert gleichzeitig die Schadstoffe in der Luft;




22.7.2017

Weniger Autoverkehr - die Werdener haben es in der Hand | Nachrichten aus Essen, der Stadt an der Ruhr | NRZ.de


https://www.nrz.de/staedte/essen/weniger-autoverkehr-die-werdener-haben-es-in-der-hand-

id211292295.html



Leserbrief bis heute nicht veröffentlicht


Die Kommentare von Herrn Schymiczek sind immer ein Gewinn für die Leser und die WAZ, auch wenn unterschiedliche Auffassungen formuliert werden. Das gehört zur Demokratie.  
Ich widerspreche, die Werdener Bürger haben es nicht selbst in der Hand.
Die Stadtverwaltung ist hier der Mit- bzw. Hauptverursacher. Dort, wo vor Kurzem noch 2 Einfamilienhäuser standen, protzt nun ein völlig deplatziertes 12-Familienhaus.
Da, wo ein EFH stand, wurde z.B. ein 8-Familienhaus genehmigt.      So könnte ich mind. 10 Genehmigungsmaßnahmen nennen, die den Ziel- und Quellverkehr bewußt verstärken. Die gewollte Wohnverdichtung ist es, die der Verschärfung des Werdener Verkehrs den Weg ebnet.                                                                 Ich lade Herrn Schymiczek gern ein, während der "Rush Hour" die nach Werden ein- und ausfahrenden LKW/PKW zu zählen, um einvernehmlich festzustellen, dass die Verkehrswerte der Simulation nichts mit der heutigen Realität zu tun haben.                                  Ich lade aber auch ein festzustellen, (aber bitte nicht ausführen!), alle 5 Minuten den PKW auf der 1. Fahrspur der B 224 an der Basilika für jeweils 30 - 40 Sekunden zu parken, um einvernehmlich festzustellen, dass sich hinter dem PKW (demnächst Bushalt) Staus in Minutentakt bilden.                                                                      Und was sagt die Simulation dazu?                                              Keine Staus!                                                                                     Ich lade Sie ein, am Einmüdungspunkt Heckstraße/Wigstraße festzustellen, ob die Heckstraße durch 80 %-ige, die Wigstr. durch 1.200 %-ige Verkehrsmehrung Verbesserungen erfahren. Dies gilt auch für die Grafenstraße, Josef-Breuer-Str. (Schulen usw.), die nach Verkehrsmehrung nicht sicherer oder besser werden.   Nichtstun ist keine Alternative. Dem stimme ich zu.                      Aber warum nur weigert sich die Stadt seit Jahren, intelligente tageszeit- geregelte Ampelschaltungen, insbes. vor der Brücke der Brückstraße zu installieren?                                                              Ich lade Herrn Schymiczek gern ein, um gemeinsam festzustellen, dass ca. 7 von 10 Rückstaus auf der Brückstraße durch schlechte Ampelintervalle entstehen.                                                               Das zu ändern wäre ein Versuch wert!                                           Finden Empfehlungen von Fachprofessoren noch Gehör?                  Die Planungsgrundlage entspricht den 60-er, 70-er Jahre.        Werden-Mitte braucht zwingend die Umgehung, mit der, heute schon nachlesbar, mind. 17 % (statt 25 % Ratsbeschluß 7/11) weniger Verkehrslast erreicht werde könnte.                                                  Für Werden wurde am 12.7. die 0-Lösung beschlossen.                      Die Bürgerinitiativen wollen eine deutliche Verbesserung für Werden, aber für alle und nicht für Einzelpersonen. Es ist machbar.                 Das Karl-Valentin-Zitat ist zutreffend, ich möchte schließen mit einem Zitat vom ehem. OB Rommel zur Verwaltungs- und Politiklage:       Ist der Weg auch falsch und steinig, Hauptsach' ist, wir sind uns einig.                                                                                            Rainer Ringhoff


                                  -----------------------------------------------------------------------

22.7.2017

2 Gedanken zu „Die Werdener Nachrichten, Ausgabe 28/2017“

Rainer Ringhoff - 19 Juli, 2017 um 9:10

http://waddische.de/die-werdener-nachrichten-ausgabe-282017/#comments





13.7.2017


Radio Essen
Bürgerfunk vom 11. Juli 2017

Für alle, die es immer noch nicht begriffen haben!



http://markus-brylka.de/Verkehrskonzept_Radioberichte/




11.7.2017

Neues Verkehrskonzept für Werden:

Radio Essen



https://www.radioessen.de/nc/essen/programm-themen/themen-aus-dem-programm/archive/2017/07/10/article/-c49b61d2a0.html




Das Verkehrskonzept bleibt weiter umstritten

|Kettwig und Werden | WAZ.de


https://www.waz.de/staedte/essen/kettwig-und-werden/das-verkehrskonzept-werden-bleibt-weiter-umstritten-id211201665.html



6.7.2017


Betreff: WAZ-Mobil   in Werden

Datum: Wed,   5 Jul 2017 20:49:36 +0200

Von: Rainer   Ringhoff

An: WAZ   <leserservice@ihre.waz.de>

Leserbrief

Am kommenden Montag, zu einer Tageszeit, zu der fast alle ihrer Arbeit nachgehen, soll die fachkundige Unterstützung der WAZ die Vorteile des Verkehrsverlagerungskonzept darlegen. Bekanntlich hat unser Oberbürgermeister bereits eingestanden, dass , Zitat:  die Belastungen auf der Abteistraße steigen moderat und verschlechtern sich in einem verträglichen Maße.

Bekanntlich sind auf der Abteistraße die Schadstoffwerte heute schon im Bereich gesetzl. grenzwert-überschreitender Qualität. Bei ca. 61 % Mehrverkehr durch das Konzept sollen sich die zusätzlichen Schadstoffwerte "moderat " verhalten und diese sich in einem verträglichen Maße verschlechtern. Glauben die Mitarbeiter der Stadt Essen ernsthaft, die EU-Kommision wird diese hahnebüchene Begründung bei Grenzwertüberschreitung  straffrei hinnehmen? Wie soll eine Schadstoffanhebung in der Abteistraße moderat sein, hingegen die heutigen absolut gleichen Werte in der Brückstraße mit aller Behörderngewalt unterbunden werden müssen, obgleich, nach dieser Lesart,  diese heute schon als moderat bezeichnet werden können.

Daraus ist zu erkennen, dass es um ein völlig anderes Thema geht.

Die Maßnahme hat nichts mit einer Ortsteilverbesserung, nichts mit Gefahrenabwehr, nichts mit Verkehrsreduzierung, nichts mit Schadstoffreduzierung, nichts mit Parkplatzverbesserung, nichts mit Kleinklimaverbesserung usw. zu tun.

Nur der beschleunigte Durchfahrtverkehr ist für die Stadt wichtig.
Arme Stadt Essen.

Rainer Ringhoff

https://www.waz.de/staedte/essen/kettwig-und-werden/das-verkehrskonzept-werden-wird-thema-sein-id211129957.html




27.6.2017

Die Kommentare bringen es auf den Punkt!

Rat müsste für Fehlentscheidungen auch haftbar gemacht werden..



https://www.waz.de/staedte/essen/kettwig-und-werden/ausschuss-gibt-gruenes-licht-fuer-das-verkehrskonzept-werden-id211045739.html




26.6.2017

Was treibt unsere Kommunalpolitiker (bis auf Ausnahmen) eigentlich so an, dieses äußerst fragwürdige Konzept so voranzutreiben?

Was lange währt…?

Zitat:

Stellvertretende Vorsitzende des Bau- und Verkehrsausschusses ist die Werdener CDU-Ratsfrau Martina Schürmann, sie stimmte wie 14 andere Ausschussmitglieder für, Hanslothar Kranz als Sachkundiger Bürger gegen das Konzept: „Dadurch fährt kein Auto weniger durch Werden.“


Einer gegen 15, eine klare politische Niederlage. So etwas muss man als Demokrat hinnehmen, findet Kranz: „Ich bin aber wirklich fair behandelt worden.

Doch wenn sich Werdener Bürger beschweren wollen, bitte bei denen, die mit Ja gestimmt haben.“



https://www.lokalkompass.de/essen-werden/c-politik/was-lange-waehrt_a770978



5.6.2017

essenruhr.de

29. Mai 2017

http://essenruhr.de/?p=8744



20.4.2017

Remmel will 15 Milliarden € - Fonds von Verursachern des Abgasskandals und 5 Milliarden € für ein

NO ² - Minderungsprogramm!


Wie reagiert die Grüne Haupstadt Europas, die Stadt Essen?,


sie investiert

mind. 6,35 Mio €

wissentlich in eine NO ² - Steigerung in der Abteistraße!

NRW-Umweltminister fordert Sofortprogramm zur Minderung der Stickoxid-Belastung in der Luft im WDR



19.4.2017


Die Hälfte der NO 2- Grenzwertüberschreitungen in Essen gehen auf das Konto der B 224


Abtei- und Brückstraße  in Werden                  - 42 -

Alfredstraße in Bredeney/ Rüttenscheid          - 52 -

Gladbecker Straße in Altenessen                    - 45 -


Der Grenzwert liegt bei 40 µg/m³!


NRZ 12.4.2017

Die Luftbelastung in der Stadt Essen hat weiter zugenommen




https://www.nrz.de/staedte/essen/die-luftbelastung-in-der-stadt-essen-hat-weiter-zugenommen-id210233673.html



13.4.2017


Dieser Leserbrief wurde an verschiedene Lokalmedien gesandt:


Leserbrief:

Am 7.4.2017 konnte man den WN in Sachen Verkehrskonzept ziemlich Nebulöses entnehmen.

Zuvor das Wesentliche:

Gratulation an HL Kranz, der mit überzeugender Mehrheit zum 1. Mann der CDU-Werden wiedergewählt wurde. Das muß doch wie eine schallende Ohrfeige nachwirken für die CDU-Verkehrskonzeptbefürworter, die HL Kranz aufgrund seiner klaren Haltung i.S. Verkehrsverlagerung noch vor wenigen Monaten durch ein Fraktionsausschlußverfahren kalt stellen wollten. Kranz kann's eben!

Die den WN zu entnehmenden Schadstoffwerte für die Brückstraße sind im Wesentlichen unzutreffend. Vielleicht meinen die beiden Befürworter die Alfredstraße. Kurze Tatsachenfeststellung, veröffentlicht durch LANUV, Fachberichte und städtischer Bestätigung unserer Umweltdezernentin Frau Simone Raskop:

Schadstoffwerte Brückstraße 2009 bis 2011: 

kontinuierliche Reduzierung von 50 auf 45 µgm³ (LANUV, S.Raskop),

2013 - 43 µgm³,

2014 - 44 µgm³.,

2015 - 42 µgm³,

2016 - 42 µgm³.

Der sich reduzierende Schadstoffverlauf entspricht auch der Gutachteraussage aus 2012, in dem festgestellt wurde, dass durch die Verjüngung der Fahrzeugflotte die Schadstoffwerte ohne Tätigwerdung vorr. 2020 unterhalb der gesetzl. Max-Werte

(< 40 µgm³) liegen werden. Alles nachlesbar.

Bekanntlich haben wir in Werden 2 "Hot Spot's". Das sollte unstrittig sein.

Die Überschreitungen Abteistr., Stand 3/17 von 42 µgm³, stehen nicht im Zusammenhang mit dem EDEKA-Rückstau, der äußerst selten bis zur Basilika ging.

Der Hot Spot Abteistraße ist insofern das Problem, denn dieser erhält demnächst

61 % Mehrverkehr. Das ist wahrlich keine Chance für Werden.

Der Verkehrsunsinn hält auch keine 50 Jahre.

Wer zahlt eigentlich die EU-Strafen? Die Antwort erübrigt sich.

Der Ratsbeschluß von 7/2011 ist gültig und zielt mit Reduzierung des Durchfahrtverkehr um 25 % in die richtige Richtung.

Was ist eigentlich so verwerflich, den Durchfahrtverkehr aus Werden auszulagern und nur noch den örtlichen Quell- und Zielverkehr aufzunehmen?

Andere Städte und Gemeinden haben es gleichgelagert doch auch geschafft,

nur 20 Jahre früher!

Rainer Ringhoff





31.3.2017

Werdener Nachrichten

Unsere Pressemitteilung* wurde veröffentlicht!

http://waddische.de/die-werdener-nachrichten-ausgabe-132017/

*siehe AKTUELL 2017  22.3.2017


Kein Sankt-Flo­ri­ans-Prin­zip, weder in der Abteistraße noch in der Brückstraße , denn

sofort und unverzüglich einsetzbar:

"intelligentes Verkehrsmanagement"!


Grenzwertüberschreitung ist Grenzwertüberschreitung!

"ein bißchen schwanger geht nicht",*

*Paul Füth +



Kommentar zur Plassmann-Karikatur:


Rainer Ringhoff - 30 März, 2017 um 19:55

Danke, Herr Plassmann,
wäre das nicht eine tolle und zukunftsorientierte Sache, für Alle gleichermaßen ein Gewinn, für die hier Wohnenden, für den Einzelhandel, für alle Besucher, für die Radfahrer und Fußgänger, für die Einhaltung der gesetzeswidrigen Schadstoffe und der Lärmentwicklung, für die Benutzbarkeit des neuen „Werdener Marktes“, wenn der „Waddische Monatsanfangshumor“ Realität würde?
… und die EU hätte keinen Grund, in Werden abzukassieren!



Ohne Visionen gibt es keinen Fortschritt!


Vor 60 Jahren wurde der damals schon erforderliche Tunnel für Werden versemmelt, vor 30 Jahren auch.

Und nun, nachdem die Verkehrslast sich in Werden mehr als verdoppelt hat, die Umweltbelastungen gültige Gesetze an mehreren Stellen überschreiten, wiegelt man schon wieder ab und überläßt die Lösung des Verkehrsunsinns den nachfolgenden Generationen.  




25.3.2017


Die Pressemitteilung wurde an die lokalen Zeitungen gesandt:




























23.3.2017 


Am 21.3.2017 an die WAZ gesandt, die heute, in verkürzter Form, diesen Leserbrief

veröffentlicht hat.


Leserbrief zu den Artikeln Dicke Luft, EU-Warnung und BAL zum Verkehrskonzept Werden. 


Nun hat die Stadt Essen in Werden 2 Klötze am Bein: 1. Die drohende EU-Strafe für grenzwertüberschreitende Stickoxidwerte und 2. das sehr umstrittene und untaugliche Verkehrskonzept. Der bekannte Hot Spot Brückstraße soll durch das Verkehrskonzept verhindert werden, aber der nicht allen bekannte Hot Spot Abteistraße, durch Messungen zweifelsfrei belegt, wird zusätzlich mit geplanten 61 % Verkehrszuwachs beaufschlagt. Flankierende Maßnahmen  sind so oder so notwendig. Und welche sollen das sein? Die Stadt gibt keine Antworten. Ist das Konzept im Mai wirklich beschlußfähig? Vielleicht hätte sich die Stadtverwaltung der Vorschläge der Interessengemeinschaft B 224 Werden vor Jahren angenommen und intelligente Ampelanlagen als Sofortmaßnahmen, so wie es Fachprofessoren ausdrücklich empfehlen,  schon längst realisiert. Das ermöglicht den fließenden Verkehr. Wenn unsere Umweltdezernentin Frau Simone Raskob die Autoindustrie in der Pflicht sieht, ist das trivial und populistisch, Essen kann und muß selbst handeln.  Die Sperrung für Dieselfahrzeuge ist vorerst abwegig und unnötig, es gibt Alternativen.  Sind intelligente Ampelanlagen für Werden teurer als die EU-Strafen? Aber Achtung: Die EU-Strafen zahlen der Steuerzahler, die Ampelanlagen auch. Die Einführung von schadstoffarmen Benzin/Hybrid- oder sogar E-Ortsbusse, das wäre doch eine weitere Anstrengung wert.  

Rainer Ringhoff





"was der Rat so alles mit sich machen lässt".

siehe AKTUELL 2017 21.3.2017 lokalkompass

Olaf Hagemeyer aus Essen-Werden | 20.03.2017 | 09:39  

 Das Verkehrskonzept soll - so die Befürworter - den Durchfahrtverkehr auf der B224 beschleunigen, die Brückstraße vom Verkehr entlasten und freundlicher gestalten sowie eine neuen Marktplatz für Veranstaltungen schaffen. Die ursprünglich vom Rat beschlossene Zielsetzung (Reduzierung des KFZ-Verkehrs und Reduzierung der gesundheitsschädlichen Emssionen) sind dabei sehr schnell auf der Strecke geblieben, so dass sich der einfache Bürger fragt, was der Rat so alles mit sich machen lässt.
Es gibt gute Gründe an dem vorgelegten Verkehrsverlageurngskonzept zu zweifeln. Allerdings sind die politischen Parteien fast einhellig der Meinung, den Stein der Weisen gefunden zu haben. Dass sie hierbei eine zu den Werdener Bürgern völlig konträre Meinung vertreten, interessiert die Politiker nicht. Es kommen daher spannende Zeiten auf Werden zu!




3.3.2017

Werdener Nachrichten 3.3.2017

Zitat:

... als das uneinsichtige Festhalten an einem "Konzept" das lediglich mehr Dreck und Staus garantiert, egal was Schreibtischplaner behaupten.

























2.3.2017


Angst vor der Wahrheit?

Kritische Stimmen von den Werdener Bezirksvertretern Herrn Kranz und Herrn Schermuly  werden in der BV IX nieder-gemacht.

Hanslothar Kranz wird der Fraktionsausschluss angedroht  und er wird mit Äußerungen wie:

"Das ist ein Projekt für die nächsten 50 Jahre, aber das wirst Du ja nicht mehr erleben",

diskriminiert und das alles mit Duldung der übrigen nicht in Werden wohnenden Bezirksvertretern.

Wir haben eine andere Vorstellung von Demokratie, als die, die die BV IX praktiziert.

Das ist beschämend.


Dieser Leserbrief wurde am 1.3.2017 an die Lokalpresse

( Werdener Nachrichten, Redaktion Werden Kurier-Essen, Redaktion Kettwig WAZ, bisher nicht veröffentlicht) 

und Oberbürgermeister Kufen gesandt:

Am 28.2.2017 hat die BV 9 über die Gestaltung des "Neuen Marktes"

befunden. Das Ergebnis erfolgte erwartungsgemäß.

Es hat mich aber doch irritiert, wie Andersdenkende behandelt werden, beide Einwänder vor versammelter Mannschaft und den Gästen regelrecht vorgeführt und mehrfach an der Meinungs-äußerung gehindert wurden.

Demokratie, Meinungsvielfalt und -freiheit verstehe ich anders.

So schürt man bestenfalls Politikverdrossenheit.

Herr Schermuly wurde mehrfach behindert mitzuteilen, dass der "Neue Markt" sklavisch mit dem Verkehrskonzept verkettet ist.

Hans Lothar Kranz kann keiner eine "Klinke ans Bein" reden.

Möglicherweise aus diesem Grunde wurde er bei seinem Kommentar mehrfach unterbrochen und gestört deutlich mitzuteilen, dass die Kosten des "Werdener Marktes" von ca. 0,9 Mio €

gem. KAG § 8 auf die Anlieger umgelegt werden.

Kranz, mit seinem hohen Sachverstand, blieb beim klaren Nein.

Offenkundig wurde Herrn Kranz aber das Schreiben des Umweltministeriums vom 27.12.16 vorenthalten.

Was soll das denn?

Diese Erkenntnis, dass die Schadstoffe auf der Abteistraße und dem "Neuen Markt" gesichert höher liegen als im Gutachten Simuplan von 2012, ist doch nicht zu verheimlichen.

Die neue Messstelle auf der Abteistraße fiel doch nicht vom Himmel.

Bekanntlich wurde der lang vorbereitete Ratsbeschluß von Febr. auf Mai 2017 vertagt.

Bürgeransinnen, Tatsachen und Fakten, die deutlich gegen den Verkehrsunsinn sprechen, bleiben auch nach der Wahl existent.

 

Rainer Ringhoff



27.2.2017

ZITAT von Herrn Lorenz:

... und der neuen Schadstoffmessung endlich ein Umdenken

herbeigeführt wird.


Zitate:

WISO   - Gesundheitsgefahren durch Autoabgsase

 Stickoxide, Feinstaub, CO2 - in vielen Städten sind die Messwerte alamierend hoch und anscheinend ist auch lange zu wenig  passiert. Erst jetzt werden erste Fahrverbote ausgesprochen und dort wo die Politik zögert, machen oft Gerichte Druck.



https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/wiso-clip-2-136.html


"Dieselabgase haben eine krankheitsmachende Wirkung. Und es sieht so aus, dass wir mit 32.000 vorzeitigen Todesfällen rechnen. Das heißt, Leute unter 75 Jahre. Wir rechnen mit mehr Beschwerden, Husten und Luftnot. Und am Ende rechnen wir auch mit mehr Tumorerkrankungen, insbesondere in der Lunge. Da gibt es schwache Signale", sagt Prof. Christian Witt.



https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/interview-witt-100.html


Wann kommen Luftreinheitspläne in NRW?

Kommt in Nordrhein-Westfalen ein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge in Städten? Wie auf emissionsfreie Mobilität umgestellt werden könnte? Und wann kommen Luftreinheitspläne? NRW-Umweltminister Johannes Remmel (B90/Die Grünen) im Interview.


https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/interview-johannes-remmel-100.html


Verbraucher | WISO - Dieselabgase sind Hauptverursacher von Stickoxid-Überschreitungen im Straßenverkehr

"Wir rechnen mit bundesweit rund 400.000 Menschen, die von Grenzwertüberschreitungen bei Stickoxiden betroffen sind",

sagt Dr. Marcel Langner vom Umweltbundesamt im WISO-Interview.


https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/interview-langner-100.html




24.2.2017

Werdener Nachrichten

Leserbrief von Herrn Lorenz:

Der Werdener Einzelhandel plant sich damit selbst tot.





































Zustimmung:


Die B 224 stört das Stadtbild.

Aber nicht nur in Werden!





























































21.2.2017

WAZ 21.2.2017

ZITAT:

... und der neuen Schadstoffmessung endlich ein Umdenken

herbeigeführt wird.















































18.2.2017


https://www.waz.de/staedte/essen/kettwig-und-werden/nachhaltige-verkehrsloesung-fuer-werdener-ortskern-gefordert-id209644855.html




5.2.2017


Jaja, die BV IX


Offener Brief an die Mitglieder der Bezirksvertretung IX zur Rathausplatzgestaltung


https://www.kettwig-intern.de/de/news-amp-aktuelles-21.html?galleryID=609




14.1.2017


Werdener Nachrichten


 

 

 

 

186454

 

 

 

 

      

Geschwindigkeitsbe-schränkungen sind auch auf Bundes-strassen möglich. Mülheim machts vor.

Essen

denkt noch nach?