Neu: 20.12.2016


WAZ vom 20.12.2016


































siehe AKTUELL 2012 ganz unten




Neu: 22.11.2016

Viel Lärm in Werden-Mitte durch das Verkehrsverlagerungskonzept

 

 

 
















Neu: 10.11.2016

























Neu: 4.11.2016

Lesenswerte Kommentare:


Gravierende Mängel des Werdener Verkehrskonzeptes beheben | WAZ.de


https://www.derwesten.de/staedte/essen/kettwig-und-werden/gravierende-maengel-des-werdener-verkehrskonzeptes-beheben-id12328007.html



Die Werdener Nachrichten, 43/2016



https://waddische.de/die-werdener-nachrichten-ausgabe-432016/#comments



Neu: 31.10.2016


“ Stadt kümmert sich eher um Projekte wie „Grüne Hauptstadt“ mit viel Pressewirksamkeit und Geld, als um die körperliche Unversehrtheit unserer Bürger“

Ein Gastkommentar zu dem Thema: „Gibt es jetzt in den Innenstädten Fahrverbote für Dieselkraftwagen? “ von Dr. Gerd Mahler, Essen


http://essenruhr.de/archive/5526




Werdener Marktplatz Ausgabe 10/2016

































17.10.2016

Bis heute ist dieser Leserbrief in den Werdener Nachrichten nicht veröffentlicht.

12.10.2016 20:36

Leserbrief-Gegendarstellung

Im Leserbrief der WN vom 7.10.16 wurde Herr Dr. Hagemeyer persönlich angegriffen.

Nach Ansicht eines Befürworters des Verkehrsverlagerungskonzeptes sind " geringere Belastungen zu erwarten" und beruft sich dabei auf das Gutachten Simuplan.

Diese Annahme ist unzutreffend.

Ich zitiere aus den Gutachten Simuplan wörtlich:

NO2-Konzentration: ....  reichert sich am südlichsten der vier Gebäude (Aufpunkt P10) die Schadstoffe stärker an.

i.S. unkritische Belastungssituation: Eine Ausnahme bildet der Aufpunkt P10 am Werdener Markt.

Hier wird mit 40 Überschreitungstagen der Grenzwert knapp überschritten.

Weiter: Die grenzwertüberschreitende Schadstoffbelastung kommt (P10 = Werdener Markt) mit oder ohne Schallschutzwand.

Das ist gutachterlich festgestellt.

Eine mögliche Schallschutzwand verhindert nicht die Schadstoffentstehung, sondern sorgt lediglich für eine andere Vermischung.

Auch hier irrt der Befürworter.

Der neue Schadstoffschwerpunkt (P10) ist zwar rechnerisch an der Gebäudeecke Abteistraße 23 (Hot Spot),  hat aber nicht die Dimension eines statischen Zuckerwürfels.

Er ist in Abhängigkeit der Schadstoffproduktion, der Dauer, des Luftaustausches eine große Schadstoffwolke.

Zur Feststellung wurde nicht umsonst auf der Abteistraße eine neue Messstelle durch LANUV eingerichtet. 

Das Ergebnis der Meinungsäußerung zum Verkehrskonzept ist der  beschriebenen Pin-Wand zu entnehmen.

Dies sollte der Vollständigkeit und der redaktionellen Objektivität geschuldet sein.

Rainer Ringhoff



Neu: 16.10.2016

https://waddische.de/die-werdener-nachrichten-vom-14-oktober-2016/#comment-2300



Neu: 30.9.2016


Werdener Marktplatz Oktober 2016 Ausgabe 9

















Werdener Nachrichten  Nr. 39 vom 30.9.2016



















NEU:  16.9.2016


Stadtplanung

Bürgerinitiative befürchtet eine Zweiteilung Werdens

Essen-Werden. Bürgerinitiative „Fließend Werden“ kritisiert das geplante Verkehrsverlagerungskonzept. Es bringe mehr Lärm und Abgase



https://www.derwesten.de/staedte/essen/kettwig-und-werden/buergerinitiative-befuerchtet-eine-zweiteilung-werdens-id12198245.html





Wussten sie schon, dass…?


Von daher denken wir, dass die bisher genannte Summe von 6,35 Millionen Euro utopisch ist. Sie dürfte eher bei rund 10 Millionen Euro liegen.



https://www.lokalkompass.de/essen-werden/c-politik/wussten-sie-schon-dass_a695889




Werdener Nachrichten 16.9.2016














NEU:  18.3.2016

Hier ist der Leserbrief von Herrn Schultheis in ganzer Länge: 

Der in der letzten Ausgabe erschienene Leserbrief (von Frau C. Salzmann) bringt wirklich vernünftig argumentierte Gedanken zur Lösung des Verkehrsproblems.
Ebenso zu verweisen sei auf die Arbeit des Herrn Dr. Hazebrouck – Initiator der BI „Fließend
Werden“. Ihm und seinen Mitstreitern soll (te) ein besonderes Dankeschön gewidmet sein.
Bekanntlich haben sich bisher ziemlich über 1000 Werdener Bürger gegen das schon beschlossene Konzept per Unterschrift ausgesprochen und es werden täglich mehr.
Zum Thema Brückstraße:
Hier ist nach der Meinung vieler Bürger die Planung völlig verwerflich und insgesamt höchst kontraproduktiv!
Der Gedanke, die Fahrtrichtung in der Brückstr. umgekehrt, also Richtung Velbert verlaufen zu lassen, ist eigentlich ziemlich unklug und ebenso abzulehnen.
Das umso mehr, falls man hier noch Tempo 30 km vorsehen sollte. Warum? Die Brückstr. verläuft als „schiefe Ebene“ hat also Steigung und Gefälle. Geschätzt mit ca. 3% - 4%! Bisher können Fahrzeuge fast gleitend, ohne viel Gas, hinabfahren. Aber die nun angedachte Fahrtrichtung (Ri Velbert) würde bedeuten, dass alle Fahrzeuge mit viel Kraftaufwand (tüchtig Gas! besonders LKWs u. Transporter) diese Steigung überwinden müssten.
Die Folge?
a) mehr Verkehrslärm
b) erhöhte Staubwerte
c) Abgaserhöhung (bes. bei Lkws)
d) geringe Entschleunigung des Verkehrsflusses, längere Verweildauer!
In der Einmündung betr. Heckstr. erhöhte Emissionen durch Rückstau.
Bei -30km-Tempo (s.o.) ergäbe sich noch eine Potenzierung der Faktoren a) bis d).
Die Verweilzeit in der engen Straße (Nadelöhr) erhöhte sich fatalerweise.
Also umdenken!
Eine simple, wie effiziente Lösung: Parkplätze abschaffen, wo anders hin verlagern (Pläne dazu gibt’s). Kostenpunkt : „O €“.
Der Stau vor der Brücke würde verringert. Durch diese Zweigleisigkeit gäbe es einen schnellen abfließenden Verkehr usw.
Wie schon öfter argumentiert: der von oben zusätzlich kommende Verkehr (durch Bebauung „Grüne Harfe“) würde das bisherige Nadelöhr aufheben und die Fahrspur erweitern.
Und jetzt schon behindern ausparkende wie einparkende PKWs oft den Durchgangsverkehr und sind obendrein risikoerzeugend für den nachfolgenden.
Erfahrungsgemäß parken jetzt schon Fahrer meist nicht nur für 5 – 10 Minuten zum Einkauf,
sondern als Dauerparker bis ca. 2 Std.!
Zum Beispiel als Besucher im Krankenhaus, Altersheim oder bei beim Frisör usw.
Lösung Abteistr.:
Diese Straße als 3-spurig auszubauen, so denken viele, wäre absolut unklug.
Es entstünden zusätzliche Probleme (z.B. mehr Emissionen, Gegenverkehr, Lärmbelästigung, Unfallgefahr.
Ein kluger Feuerwehrmann hat die Gesamtbreite der Straße bei Wegfall der beiden Parkstreifen (insgesamt über 20 Parkplätze) gemessen und festgestellt, dass erhöhtes Unfallrisiko entstünde durch z.B. mögliche seitliche Touchierungen der Fahrzeuge.
„Die fahren sich gegenseitig die Außenspiegel ab!“
Daher kam auf der Bezirks-Versammlung ? der Vorschlag, sogar eine Trennwand zu ziehen
zwischen den Bahnen, wie auf dem Bredeneyer Berg geschehen.
Auch die Vorstellung, den von oben kommenden Verkehr durch die Heckstr./Körholzstr./Grafenstr. umzuleiten, hält nach Recherchen die große Mehrzahl unserer Bewohner für abstrus und verwerflich.
Das zum Kern Werdens gehörende Gebiet (Wohn-, Geschäftshäuser, Altersheim, Gymnasium mit ca. 1200 Schülern und zwei Fußgängerüberwegen) würde äußert stark belastet.
Im Nadelöhr Heckstr. würden die Emissionen gesteigert.
Auf diese Tatsachen wiesen aber schon Dr. Hazebrouck, Frau Dr. van Heesch-Orgass, sowie Hanslothar Kranz als „Sprecher“ der Öffentlichkeit hin.
Dies Areal im sonst virulenten Werden ist momentan noch einigermaßen verkehrsberuhigt, wäre aber sonst verkehrsmäßig ziemlich überflutet.
Letzten Endes würden für das geplante Konzept nicht 6,5 Millionen € aufzuwenden sein, sondern evtl. nur ein paar 100.000 € benötigt werden.
Ich persönlich und viele Werdener Bürger möchten uns hier noch bedanken beim Initiator von BI „Fließend Werden“ Herrn Dr. Hazebrouck, für seine Arbeit betreffend Planung eines verbesserten Konzepts.
Insgesamt wäre der Klageweg kontra beschlossenes Konzepts vor Gericht machbar und unter Umständen Erfolg versprechend.
Jürgen Schultheis
Neukircher Mühle 37

























































NEU:  12.2.2016

Werdener Nachrichten Nr. 6 vom 12. Feb. 2016


































NEU:  4.2.2016

Öffentliche Sitzung der BV IX am 26.01.2016

Umgang des  Bezirksbürgermeisters Dr. Bonmann mit Gegnern/Andersdenkenden dieses Verkehrsverlagerungskonzeptes:

Herrn Kranz , dem Dr. Bonmann das Wort erteilte und der eingangs erklärte auch für den krankheitsbedingt fehlenden  Herbert Schermuly aus Werden zu sprechen,

unterbricht und maßregelt er so:  "Du sprichst von wir (Kranz +Schermuly). Du sprichst hier nicht für die CDU.“  Einwand von Hanslothar Kranz: „Aber für die CDU Werden“.   

Dr. Bonmann:  

"Nein, nur für Dich und ein paar Freunde,von denen ein paar zufällig in der CDU sind."

Warum haben alle geschwiegen und im Grunde damit eine Zustimmung signalisiert

Patrick Widmaier CDU Fraktionsvorsitzender

Daniel Behmenburg SPD Fraktionsvorsitzender 

Anna Marion Leipprand  GRÜNE Fraktionsvorsitzende

Ursula Lötzer  DIE LINKE Bezirksvertretungsmitglied

Hans Joachim von Hesler-Wirtz FDP Bezirksvertretungsmitglied

Holger Ackermann fraktionslos Bezirksvertretungsmitglied

und die anderen anwesenden Politiker  

Empörung in der BV und in der Presse?  

Öffentliche Entschuldigung?  

Fehlanzeige!

Einen so respektlosen Bezirksbürgermeister hat der Bezirk IX/ Werden nicht verdient!

Über 600 Bürger sind gegen das Verkehrsverlagerungskonzept  

Das wird gut sein für Werden!“   Bezirksvertretung ist „ohne Bedenken“ für das Verkehrskonzept

In der Sitzung der Bezirksvertretung stellte Rainer Wienke, seines Zeichens stellvertretender Fachbereichsleiter beim Amt für Straßen und Verkehr, den aktuellen Stand der Planungen vor.


https://www.lokalkompass.de/essen-werden/c-politik/das-wird-gut-sein-fuer-werden-bezirksvertretung-ist-ohne-bedenken-fuer-das-verkehrskonzept_a620818




Neu 1.2.2016


Werdener MARKTPLATZ 

Die Streitfrage um das neue Verkehrskonzept spaltet die
Bürgerschaft in Werden.
 

Neue Bürgerinitiative formuliert konstruktive Vorschläge.



Bürgerinitiative
Bürgerinitiative will Verkehrskonzept Werden verhindern
11.01.2016 | 18:00 Uhr

Das Verkehrskonzept der Stadt wurde als ein „Unsicherheitskonzept“ für Senioren und Schüler bezeichnet, weil es auch die Einbuchtung der Bushaltestellen wegnehme und die Einstiegsplätze auf die Fahrbahn verlege

http://www.derwesten.de/staedte/essen/kettwig-und-werden/buergerinitiative-will-verkehrskonzept-werden-verhindern-id11454343.html

 

 

 

 

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Geschwindigkeitsbe-schränkungen sind auch auf Bundes-strassen möglich. Mülheim machts vor.

Essen

denkt noch nach?