Allerdings konnte aus rechtlichen Gründen der Beitrag „Aussichtsplattform ohne Aussicht“

Hat sich etwas für die Bürger aus dem Mittelalter, die sich in 

Unterthenigst gehorsambster

Manier damals fügen mussten, gegenüber heute geändert?

 

Ist der Bürger bereit für dieses Verkehrsverlagerungskonzept zu Lasten anderer Straßen, nur für eine Flaniermeile Brückstraße, Geld zu bezahlen?

 

Wer hat Interesse daran, Werden zu teilen?

Eine Frage eines Bürgers 

 

Diese Fragen stellen wir uns:


Warum hat sich die Stadt Essen wissentlich und willentlich über Gesetze hinweggesetzt zu Lasten der Steuerzahler und privater Kosten?


Warum wurde in der ersten Sitzung 2010 des AK B 224 nicht mitgeteilt, dass die Grenzwerte der Immissionen in der Abteistr. überschritten sind? (siehe Fakten) 

 

Sollten diese Werte zu diesem Zeitpunkt  nicht bekannt gegeben werden, da es dann die Sinnlosigkeit den Verkehr von einer belasteten Straße (Brückstr.) auf eine andere, ebenfalls belastete Straße (Abteistr.)  zu legen, sofort aufgezeigt hätte?

   

Warum waren die Sachverständigen vom Runden Tisch "Grüne Harfe" nicht beim AK B 224, da es doch hauptsächlich um den Verkehr in der Werdener Altstadt ging? 

   

Warum wurden unsere Änderungen zum Arbeitspapier des AK 224, die wir fristgemäß weitergeleitet haben, nicht berücksichtigt und dem Rat der Stadt Essen auch nicht

mitgeteilt?  (siehe Fakten)  

 

Warum werden die Vorgaben der EU und WHO über Feinstaub, Lärm und Stickoxide nicht fristgerecht umgesetzt? 

 

Ist die Gesundheit der Anwohner unwichtig? 


siehe AKTUELL 2019: 2.2.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

180929

 

 

 

 

      

Geschwindigkeitsbe-schränkungen sind auch auf Bundes-strassen möglich. Mülheim machts vor.

Essen

denkt noch nach?