30 km/h
Machen, nicht lamentieren
ab Werdener Brücke bis
Heidhausen
B 224
Mehr Sicherheit für Kinder durch Geschwindigkeits-reduzierung,
bessere Luft und weniger Lärm für alle Anwohner
an der B 224
6.5.2026
Diese Leserbriefe wurden nicht in den Werdener Nachrichten veröffentlicht:
Gesendet: Montag, 13. April 2026 11:22
An: Strahl, Gordon <g.strahl@werdener-nachrichten.de>;
Betreff: Verkehrskonzept Werden
Sehr geehrter Herr Strahl,
der WAZ ist heute ein hochinteressanter Artikel über die Luftbelastung in Essen incl. ausweislich der in Werden beschrieben.
Hier wird die Abteistraße mit 25 mg NOX und die Brückstraße mit 24 mg NOX für 2025 bewertet. Dass in Werden auf der Abteistraße eine weitere Messstelle eingerichtet wurde, ist einzig und allein Frau Rita Boegershausen zu verdanken.
Das heißt, die Interessengem. B 224 Werden hat vor 12 Jahren die Werte der Gutachten richtig interpretiert, entgegen der "Weissagungen" der Stadt Essen und Lobbyisten und den eigens neu geplanten "Hot Spot mit ca. 40 mg" der Schadstoffbelastung auf der Fläche des alten Marktplatzes der Abteistraße verhindert. Unsere Umweltdezernentin hatte i.S. "Grüne Hauptstadt" sich massiv für die Durchsetzung des rechtswidrigen Verkehrskonzeptes eingesetzt.
In allen Punkten haben wir Recht erhalten und bekommen. Ob sich solch ein Kampf gegen bürokratische Windmühlen, Ignoranz und Borniertheit auszahlt, ist eine andere Geschichte.
Es muß auch mal gesagt oder geschrieben werden dürfen, dass sich eine kleine Gruppe derer, die ihr Handwerk verstehen, Werden- Mitte vor einer Schadstoffbelastung gegen massive Einlassungen der Stadtverwaltung, Ortspolitikern usw. bewahrt haben und die Aufenthaltsqualität somit verbessern konnten.
Eines unserer ersten Argumente lautet " Wird schon werden, Werden, aber wehrt euch".
Und jetzt arbeiten wir daran, beide Straßen mit 30 km/h zu begrenzen.
Ziel: Lärm- und Schadtsoffreduzierung, Sicherheit vor Schulen, Altenheimen zu erhöhen und die Fußläufigkeit und Aufenthaltsqualität deutlich verbessern.
--
Freundliche Grüße
Rainer Ringhoff
Betreff: Leerstand in Werden-Mitte
Datum: Tue, 7 Apr 2026 19:18:51 +0200
Von: Rainer Ringhoff
An: redaktion@werdener-nachrichten.de
Leserbrief
Am Ostersamstag fand die sehr gelungene CDU-Aktion der Ostereierverteilung statt. Erstaunlich, dass alle Eier bereits zur Mittagszeit an die Bürger verteilt werden konnten. Es war Zuspruch und Anklang erkennbar.
So kam es naturgemäß auch zu Gesprächen zwischen Werdener Bürgern und den Mitgliedern der CDU. Verkehr, Lärm, Leerstand usw. waren Thema. Da sprach uns ein Werdener Bürger an und bemerkte zu Recht, dass Edeka bald die Heckstraße verlassen wird und ein weiterer Leerstand drohe, sollte es nicht möglich sein, hier 3 Gebäudeeigentümer "unter einen Hut" zu bringen mit dem Ziel den Erhalt eines Lebensmittelgeschäftes direkt in Werden-Mitte, egal von welchem Discounter geführt. Hier müsse sich doch die Ortspolitik aktiv einschalten. Es ginge hier auch um die Interessen älterer Menschen und der kurzen Einkaufswege.
Auch wir waren der Ansicht, dass es doch einen gesunden Mittelweg zwischen aktuell rechtswidriger Gigantomanie der "alten Post" und einem drohenden Leerstand durch Edeka - zum Nachteil der Bewohner- auf der Heckstraße geben müsse.
Es wäre wünschenswert, dass sich die Werdener Ortsparteien, Sachkundige als auch die BV 9 aktiv in das Geschehen einbringen, um den Geschäftsstandort zu erhalten. Und wie verhält sich die Ortspolitik, wenn demnächst weiterer Leerstand in der Hufergasse verzeichnet wird?
Ich appelliere an die Immobilieneigentümer und an die Ortspolitik, sich für die Interessen der Werdener einzusetzen. Es sollte aber nicht bei einem rhetorischen Austausch von Meinungen, Rechtsgrundsätzen und Freundlichkeiten allein bleiben, sondern das Ziel ist das Ziel. Hier ist auch Diplomatie, Willen, "Netzwerke", Sach- und Ortskenntnis gefragt. Natürlich ist das nicht einfach, aber nichts spricht gegen einen Versuch, sich im Sinne und Belange der Bewohner einzusetzen. Wer nichts unternimmt, hat bereits verloren.
Rainer Ringhoff
redaktion@werdener-nachrichten.de Di 10.03.2026 08:00
Den einzigen "Fehler", den wir begehen ist, dass wir nicht so medienwirksam und laut handeln, aber dafür ruhig und mit angemessener Sachkunde unsere Arbeit leisten. Mit welchem Erfolg können Sie am sogen. "Verkehrsverlagerungskonzept" messen.
Gruß Rainer Ringhoff
redaktion@werdener-nachrichten.de Di 10.03.2026 07:51
Sehr geehrter Herr Strahl,
mit Zeichen "baum-" brachten Sie einen Artikel der 1. Seite zur Bebauung der Fläche Parkplatz zur alten Post gehörig, der nicht den Tatsachen widerspiegelt.
Ich zitiere:
"Auch die Bürgerinitiative B 224 sprang auf den Zug auf , die sich dagegen stemmen. Sie bestreiten, dass sich das Gebäude in die Struktur der vorhandenen Bebauung einfügt."
Entschuldigung, dieser Artikel entspricht nicht den tatsächlichen Gegebenheiten. Wir waren die ersten Beschwerdeführer m.Schr.v. 8.2.2024 und sprangen auf keinen Zug auf. Wir sind der Zug! Als alle anderen noch nicht wußten, wie man dieses Thema angeht, haben wir die Verfahrensfehler bereits offen beschrieben.
Der m.E. Ihnen vorliegende Brief an die Stadt Essen vom 8.2.2024 beinhaltet nicht nur rechtliche Bedenken, die wir dezidiert darlegten. Natürlich haben wir bis heute keine Antwort erhalten. Ich füge diesen Brief nochmal bei und bitten Sie, sich den Widerspruch und die Bedenken zu verinnerlichen. Gern können wir uns darüber auch unterhalten.
--
Freundliche Grüße
Rainer Ringhoff
Dipl. Ing., Architekt AKNW
Sachverständiger für die Bewertung
von bebauten und unbebauten Grundstücken,
Thermografien, Schadensanalyse, Sanierungskonzepte
45239 Essen-Fischlaken
Fischlaker Str. 23 B
Tel. 0201 406368 o. 4099730
Fax 0201 4099732
Betreff: Fahrradboxen Heckstraße
Datum: Sun, 22 Feb 2026 11:13:13 +0100
Von: Rainer Ringhoff
An: redaktion@werdener-nachrichten.de
Erwartungsgemäß war die Halbwertzeit der Verkehrsbarke sehr kurz (Foto). Hätte da ein Fahrrad gestanden, wäre ein Versicherungsschaden dazugekommen. Wer sein Fahrrad hegt und pflegt, wird natürlich die Fahrradboxen 5 m auf der anderen Seite der Heckstraße nutzen (die sind immer frei), oder nur 3 m weiter um die Ecke am Haus Fuhr, oder in 30 m Entfernung vor dem Rathaus, oder in 50 m Entfernung an der Ecke Heckstr./Josef-Breuer-Str., oder in 50 m Entfernung an der Grafenstraße, oder in 150 m Entfernung vor der "alten Post", oder 150 m weiter vor der Fleischerei Bremen, oder 200 m weiter vor "Attika". Augenmaß oder Erfordernis? Das lassen wir mal. Fahrradboxen auf der Heckstraße stellen natürlich keinen Beitrag zum Modal Split oder der Verkehrswende in Werden dar. Auch nicht, wenn man z.B. die Wigstraße entgegen der üblichen Fahrtrichtung auf die Heckstraße, natürlich auch gegen üblicher Fahrtrichtung, mit dem Lastenfahrrad fährt, beladen mit Möhrchen aus biologisch einwandfreiem Anbau und dem Wunschdenken, das Gemüse direkt von der Verkaufstheke in das Lastenfahrrad einzubringen. Es ist einfach nur "Dilettanten Stadl pur". Das sollte auch der lieben Ariane klar sein. Es entspricht nur der Bequemlichkeit einiger Fahrradfahrer*innen, die selbst nicht die Wegstrecke laufen wollen, die man dem PKW-Nutzer gern vorwurfsvoll mit erhobenem Zeigefinger auferlegen will.
Erst wenn der Durchfahrtverkehr mit ca. 15.000 PKW's und LKW's aus Werden, Fischlaken und Heidhausen ausgegliedert ist, auch angesichts der bevorstehenden Lückenschließung der A 44 eine Umgehung erhält, wird sich die gewünschte positive Veränderung des Aufenthaltsverhaltens und Bewegungsmuster der Bewohner einstellen. Wie sagte doch unser all hochgeschätzter HLK (wir vermissen ihn sehr)? Demokratie ist, wenn man alle mitnimmt. Und vergleichen wir doch nicht immer E-Werden mit Amsterdam, Stockholm und Kopenhagen.
Rainer Ringhoff
Betreff: Fahrradständerfläche auf der Heckstraße
Datum: Tue, 10 Feb 2026 10:57:35 +0100
Von: Rainer Ringhoff
An: redaktion@werdener-nachrichten.de
Leserbrief
Die geringe Lebensdauer der Barke war bereits im Ansatz erkennbar. Wenn man Realitäten und techn. Erfordernisse des Straßenverkehrs bei der Planung als auch bei der Ausführung mißachtet, kostet es Geld, und zwar das der Steuerzahler.
Oder war das ein verfrühter Aprilscherz?
Und ein weiterer Fakt: Kein einziger Fahrradständer ist belegt, aber dafür sind alle Parkflächen der Heckstraße besetzt.
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Freundliche Grüße
Rainer Ringhoff
Geschwindigkeitsbe-schränkungen sind auch auf Bundes-strassen möglich. Mülheim machts vor.
Essen
Anfang ist gemacht auf der B 224
Mülheim
Luftreinhaltung